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Aussendungen

Schon wieder Ärger über verspätete Pensionsverfügbarkeiten

Presseaussendung vom 02.06.2010

Wer nicht hören will muss fühlen - gesetzliche Regelung über exakte Verfügbarkeit

Erneut gingen bei den Pensionistenorganisationen Beschwerden über nicht zeitgerechte und verspätete Verfügbarkeit der Pensionen durch einige Bankinstitute ein. Gekrönt wird dieser skandalöse Umstand durch "pampige" BankmitarbeiterInnen, die zusätzlich für Ärger bei den Pensionisten sorgen.

Die beiden Präsidenten des Seniorenrates, Dr. Andreas Khol und Karl Blecha zum jeden Monatsersten wiederkehrenden Thema: "Der Kundenservice der Banken ist unter jeder Kritik. Nicht nur, dass im Computerzeitalter die rechtzeitige Verfügbarkeit der Pensionen kein Problem darstellen sollte, werden ältere Menschen, die mit - für wohlbestallte Bankangestellte offenbar nicht vorstellbar - wenig Geld auskommen müssen und sich am ersten in der Früh Geld holen wollen noch verunsichert."

Khol und Blecha kündigen daher eine Gesetzes-Initiative an, um die Banken zu zwingen, die Pensionen "am Monatsersten um null Uhr den Pensionistinnen und Pensionisten zur Verfügung zu stellen! Denn wer
nicht hören will, muss fühlen!", so Blecha und Khol abschließend.

Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenrat
Mag. Wolfgang Braumandl
Tel.: 01/892 34 65

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