Dem Österreichischen Seniorenrat obliegt die gesetzliche Interessenvertretung von über 2,5 Millionen Seniorinnen und Senioren in Österreich.

PK 7 6 2024 © W. Braumandl / Seniorenrat

Forderungen des Seniorenrates an die kommende Bundesregierung

Anfang Juni wurden seitens des Österreichischen Seniorenrates, als gesetzlich anerkannter Sozialpartner und Interessenvertretung von rund 2,7 Millionen älteren Menschen in Österreich, ein Katalog an Forderungen beschlossen.

In der einer Pressekonferenz am 7. Juni präsentierten die beiden Präsidenten LAbg Ingrid Korosec und Dr. Peter Kostelka die Forderungen der Pensionistenorganisationen an die kommende Bundesregierung. Diese werden die Grundlage für Gespräche mit den Parteivorsitzenden aller im Parlament vertretenen Parteien sein.

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PK18032024 © W. Braumandl / Seniorenrat

Korosec und Kostelka: Viele offene Punkte im Sozialbereich müssen bis zum Sommer geklärt werden

Im Zusammenhang mit der Ankündigung der Nationalratswahlen für Ende September stellen die Präsidenten des Österreichischen Seniorenrates LAbg Ingrid Korosec und Dr. Peter Kostelka im Rahmen einer Pressekonferenz am 18. März fest, dass viele offene Punkte im Sozialbereich vom Gesetzgeber bis zum Sommer geklärt werden müssen. Insbesondere im Bereich der Pensionen dürfen Fragen zu Anpassung, Aliquotierung und Schutzklausel aber auch die Fortführung der Reformen in der Pflege und Betreuung sowie bei der Gesundheit nicht auf die lange Bank geschoben werden.

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RT21052024 © Bubu Dujmic

Auftakt zum Runden Tisch gegen Altersdiskriminierung ein voller Erfolg

Am 21. Mai, fand auf Einladung des Österreichischen Seniorenrates ein überparteiliches Expertengespräch zu den Themen Altersdiskriminierung und im Besonderen zur Diskriminierung durch Digitalisierung statt. Als Teilnehmer dieses Runden Tisches konnten Expertinnen und Experten anderer Interessenvertretungen, aus der Banken- und Versicherungsbranche, Altersforschung, Wissenschaft, Volksanwaltschaft, Diskriminierungsstellen u.a. gewonnen werden. Eingebracht wurden bei diesem ersten Runden Tisch nicht nur konkrete Fälle von Diskriminierungen älterer Menschen, sondern es konnten auch bereits erste Lösungsansätze gesammelt werden.

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